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Behandlungsschwerpunkt Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Immer mehr Menschen leiden unter Verdauungsstörungen wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfallneigung.

Häufig werden von der Schulmedizin Diagnosen gestellt wie Fructose- und Lactoseintoleranz sowie Gluten- oder Histaminunverträglichkeit.

Die Empfehlung besteht dann darin entsprechende Lebensmittel zu meiden.

In vielen Fällen führt dies jedoch zu einer zunehmenden Verunsicherung und der Frage was kann ich denn überhaupt noch essen?

Feuchtigkeit und Hitze als zentrales Problem.

Aus Sicht der chinesischen Medizin werden die Beschwerden als Zeichen von Feuchtigkeit - Hitze angesehen. Mit relativ wenigen Tips zur Ernährung kann diese Belastung wirksam abgebaut werden, so daß sich Magen und Darm erholen können.

Je nach Situation werden zusätzlich die Akupunktur oder auch chinesische Arzneimittel eingesetzt um den Behandlungserfolg zu beschleunigen.

Die Stützung der „Mitte“

Das wichtigste Ziel der chinesischen Medizin besteht darin die Funktionen der „Mitte“ zu kräftigen und zu stabilisieren. Die Hauptangabe der „Mitte“ besteht darin die Nahrung zu verdauen und Energie für den gesamten Organismus bereitzustellen.

Ein altes und bewährtes Prinzip um dieses Ziel zu erreichen besteht darin warme und scharfe Heilpflanzen wie Ingwer mit kalten und bitteren Arzneien zu kombinieren.