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Behandlungsschwerpunkt Allergisches Asthma

Bei der Behandlung von allergischem Asthma sollten die verschiedenen Behandlungsverfahren der chinesischen Medizin – Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Diätetik und Qigong – miteinander kombiniert werden.

Die Akupunktur führt häufig zu einer unmittelbar spürbaren Entkrampfung der Bronchien. Dadurch weitet sich die Brust und die Atmung entspannt sich. In den meisten Fällen ist sie als elleinige Behandlung jedoch nicht ausreichend. Zusätzlich sollten unbedingt chinesische Heilpflanzen verordnet werden. Die zentralen Arzneimittel der chinesischen Medizin sind das Meerträubelkraut (Ephedrae herba) und die bitteren Aprikosensamen (Pruni armeniacae semen). Ihnen kommt vor allem hustenstillende und Schleim ausleitende Wirkung zu.

Ernährung als zentrale Maßnahme

Gerade beim Asthma kommt auch der Ernährung überragende Bedeutung zu. Das Ziel der Diätetik besteht darin, der Schleimbildung in den Bronchien und der Schleimhautschwellung entgegenzuwirken.

Weitere positive Effekte können durch die chinesischen Bewegungsübungen (Qigong) erreicht werden. Die beste Wirkung ist durch regelmäßiges und tägliches Üben zu erzielen. Alternativ dazu kann auch Atemgymnastik, sportliche Betätigung oder das Spielen eines Blasinstruments ähnliche Wirkungen erreichen.

Die kombinierte Anwendung der geschilderten Behandlungsverfahren führt in vielen Fällen zu guten Ergebnissen. Die besten Aussichten bestehen bei allergischem Asthma im Kindesalter. Bei zeitlich begrenzt auftretendem Asthma ist mehrjährige Beschwerdefreiheit möglich. Bei ganzjährigen Beschwerden ist eine Verminderung des Medikamentenverbrauchs und eine Verbesserung der Belastbarkeit und Lebensqualität zu erreichen.